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Full Version: Nützliches Fachwissen
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Wichtige Tipps zur Handhabung Ihrer Elektriker


Heranwachsende Elektriker dürfen nicht an Dosen hantieren, bei welchen mit Schlägen jeglicher Art zu rechnen ist.
Ausgewachsene Elektriker sind 3x täglich, mindestens jedoch nach jedem Genuß von Kaffee, Tee, Suppe oder Kakao kräftig von innen mit Alkohol zu reinigen. (Merke: Nicht am falschen Ende sparen!). Dadurch behält er die für seine Rasse typischen und glänzenden Augen, sein glattes Fell und seine innere Ruhe und Ausgeglichenheit.
Streicheln Sie Ihren Elektriker niemals gegen den Strich.
Bei Mangelerscheinungen, wie z.B. ruhigen Händen, ist sofort ein erfahrener Gastronom zu Rate zu ziehen.
Sollten Sie einen schlafenden Elektriker finden, sollten Sie ihn nicht wecken, erschrecken oder gar einstecken. Treffen Sie vielmehr dafür Sorge, daß
er in seinem erholsamen und wohlverdienten Schlaf nicht gestört wird
er warm und weich zu liegen kommt (Lagertemperatur +18°C - +22°C)
er nach dem Aufwachen eine warme Mahrzeit vorfindet.
Im übrigen ist es ratsam:
ihn nicht zu hetzen
ihn nicht zu reizen
ihn niemals nie nicht von der Seite oder gar laut und barsch anzureden
ihm immer zu zeigen, wie sympathisch er Ihnen ist
... und natürlich ab und zu eine nicht zu kleine Aufmerksamkeit!

Auf diese Art werden Sie lange und viel Freude an Ihrem Elektriker haben.

Verwenden Sie nur Original Ersatz-Elektriker:
Best.-Nr. 0815-026 (Elektriker Standard)
4711-026 (Elektriker Bürobereich)
0000-026 (Elektriker Vorarbeiter)
2001-026 (Elektriker High-Tech)
007-026 (Elektriker mit Lizenz zum Löten)

http://rr-server.de/funny/koerbchen.php4
Ein Ballaststoff-Fundamentalist aus Sinai, der aufgrund einer Dauerdiät aus Bohnen, Zwiebeln und Kraut derart viel Darmgas emittierte, daß der Sauerstoffgehalt in seiner röhreartigen Wohnhöhle unter die Lebensgrenze sank. Der Obduktionsbericht konstatiert mors per flatum, d.h. Tod durch Abwind.

Ein Hot-dog-Dieb in St. Louis, der sein Beutegut zu sichern suchte, indem er es in einem Stück hinunterschlag. Er starb den Bolustod, wie Mediziner es nennen, wenn er an seinem letzten Bissen erstickt.

Ein Opernsänger im Halbschlaf, der sich statt des frühmorgens klingelnden Telefons seinen danebenliegenden Revolver vom Nachttisch griff. Zu dem Knall hörten die Nachbarn einen Wehlaut, der an Cavaradossis Schmerzensschreie (Tosca, 2.Akt) erinnerte, doch bis die Sanitäter kamen, war er schon verblutet.

Ein Freier, dem im Bordell die Manneskraft versagte, woraufhin er sich an den wirklich scharfen Miezen von Philadelphia versuchte. Dies zumindest vermutet die Polizei, da sich der Mann vor seinem Tod im Löwengehege des örtlichen Zoos vollständig entkleidet hatte.

Ein diarrhöisch geplagter Botaniker, der sich über ein kalifornisches Naturschutz-Kliff ökosauber ins Meer zu lösen versuchte und dabei seiner Notdurft hinterherfiel.

Ein polnischer Wilddieb, der einen Fischteich unter Strom gesetzt hatte und sodann Wasserdrang verspürte. Man fand ihn neben seinem Bruder dümpelnd, der offenbar in den Teich gelaufen war, um ihn zu retten.

Da zum Entfernen aus dem Gen-Pool auch das Nicht-Weitergeben von Genen gehört, sind Fälle von Selbstkastration auch zugelassen; so wie dieser hier:
Einem operierenden Arzt wurde ein Patient überstellt, der einen ballonartig angeschwollenen Hodensack ohne Testikel hatte. Dafür steckten in dem Skrotum, wie das Röntgenbild deutlich zeigte, 80 Metallklammern. Erklärung: Bei der Autoerotik am Treibriemen einer Bandsäge hatte sich der Mann den Hodensack aufgerissen und das nach dem Verlust seiner Hoden entleerte Skrotum mit einem Bürohefter zugetackert.

Beim Harnen auf stromführende Leitungen kommt es zu höchsten Zuwachsraten, bei der Männer klären, ob eine Leitung Strom führt.

Ein Filmer starb beim Drehen einer Dokumentation über die Gefahren von niedrigen Durchfahrten an einer Niedrig-Brücke.

Eine riesige Explosion gab es, als Texaner auf einem 200000-Liter-Tank ihren Grill entfachten.

Ein Russe benutze eine Panzergranate als Amboß.

In der Kategorie Schußwaffen gibt es den Mexikaner, der beim russischen Roulette starb: Er hatte fünf Patronen in der Sechs-Schuß-Trommel.

Ein verliebter Engländer, der mit 80 Stundenkilometer mit dem Ruf "Martha, ich komme!" in das Haus seiner Ex-Freundin raste; er kam bis ins Bad.

Handwerksgeräte sind kaum todesrelevant, aber da gab es den Koreaner, der eine Spraypistole oral geprüft hatte.

Ein Bungee-Jumper, der an seinem 52 Meter langen Seil von einer 43 Meter hohen Brücke sprang.

Die absoluten Favoriten auf den Darwin Award 1997:
Zwei Heavy-Metal-Fans wollten via Ladefläche ihres Pickups über den 2,70 Meter hohen Zaun um das Open-air-Konzert der Band "Metallica" steigen. Ohne zu bemerken, daß es auf der anderen Seite zwölf Meter hinunterging, stieg der erste des schwer angetrunkenen Duos über den Zaun. Er empfand es keineswegs als Glücksfügung, daß er auf halben Wege mit seiner Jacke in einem Baum hängenblieb, weshalb er sich mit seinem Messer freischnitt. So fiel er noch die restlichen acht Meter, mitten hinein in spitzes Astwerk, das ihn schwer verletzte. Der Freund, der den Verletzten mit einem am Pickup befestigten Seil emporziehen wollte, hatte dann den Rückwärtsgang eingelegt und flog durch den Zaun. Den Tod fanden beide: der eine unter dem Wagen, der andere darin.
Hier währe Darwin auch begeistert:
Am 21. September 1921 explodierte ein Silo in einem Zweigwerk der BASF in Oppau in der Nähe von Ludwigshafen, das mit dem Stickstoffdünger Ammoniumnitrat gefüllt war. Ammoniumnitrat ist hochexplosiv und fand u.a. auch Verwendung als Sprengstoff. Da Ammoniumnitrat stark hygroskopisch ist, verfestigte sich der Stoff im Silo. Da die Arbeiter mit ihren Spitzhacken nicht sehr weit kamen (und im inneren Teil des Silos Einsturzgefahr durch nachrutschenden Dünger bestand) entschied man sich dafür, den Dünger mit dem Sprengstoff Dynamit aufzulockern. Dies führte zu einer Zündung des Nitrats und zu einer Kettenreaktion, die 561 Menschen das Leben kostete. Das Werk wurde völlig zerstört: An der Explosionsstelle wurde ein 100 Meter großer und 20 Meter tiefer Krater herausgeschlagen. Die Menge des Düngemittelgemisches betrug 4500 Tonnen und entsprach somit der Explosivkraft einer kleinen Atombombe von ca. 1-2 Kilotonnen TNT-Äquivalent. (von http://www.wikipedia.de)
Hammer hart Confused
Bin ich froh das ich nichts mit Dünger zu tun hab!
Das ist ja gefährlicher als mit Kettensägen zu jonglieren! Twisted Evil
Naja fast Wink
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